Der Dildo – Anwendung und heiße Tipps für den Orgasmus

Phillip Grunert
2020-11-13 10:20:00 / Erotik Blog / Kommentare 0
Der Dildo – Anwendung und heiße Tipps für den Orgasmus - Der Dildo – Anwendung und heiße Tipps für den Orgasmus

Die richtige Anwendung eines Dildos für den ultimativen Orgasmus

Das älteste Sexspielzeug ist definitiv der Dildo. Bereits die alten Ägypter benutzen damals schon Nachbildungen von Penis aus Holz oder Stein. In der heutigen Zeit werden Dildos aus Silikon, Glas, und Kunststoff hergestellt. Es gibt sie in allen möglichen Formen, Größen und Farben . Für jede Anwendung ist somit auch der richtige Dildo erhältlich von niedriger Preisklasse bis hin zur Luxusausführung. Die Anwendung eines Dildos ist denkbar einfach und sehr effektiv um einen Orgasmus zu erlangen. Durch die speziellen Formen werden genau die Punkte stimuliert, die stimuliert werden sollen. Bei der Frau beispielseise der G-Punkt, was mit einem gebogenen Dildo zu erreichen ist. Bei Männern kann durch sogenannte Prostata Dildos oder Vibratoren die Prostata stimuliert werden. Dank der einfachen Bedienung eines Dildos sind sie nicht ohne Grund das beliebteste Sexspielzeug, aber dennoch gibt es einige Punkte die beachtet werden sollen.

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Die richtige Anwendung von einem Dildo

Um einen Dildo in vollen Zügen zu genießen ist Kreativität gefragt, es gibt hunderte Möglichkeiten  Dildos einzusetzen und erst dann macht der Dildo richtig Spaß. Den Dildo kannst du eigentlich gar nicht falsch benutzen, hier kommt es drauf an, was deine Vorlieben sind und genau die kannst du mit einem Dildo ausüben. Frauen können sich mit einem Dildo hervorragend selber vergnügen, da die meisten Formen speziell dafür entwickelt worden sind den weiblichen G-Punkt zu erreichen.

Natürlich können auch Männer auf einen Dildo zurückgreifen oder den Dildo wird für das gemeinsame Vorspiel nutzen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Bei der Vorgehensweise mit einem Dildo gibt es keine Anleitung, ob anal oder vaginal, was gefällt kann auch umgesetzt werden. Lediglich am Anfang sollte man etwas behutsam damit umgehen und drauf achten, dass die Vagina feucht genug ist. Wenn das nicht der Fall sein sollte kannst du etwas Gleitgel auf den Dildo auftragen oder du stimulierst die Frau weiter bis sie von selber feucht genug ist. Mehr zum Thema Vorspiel kannst du hier lesen.

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Die richtige Anwendung im Detail

Nach dem Einführen kann der Dildo langsam ein- und ausgeführt werden, was sich gerade anfangs empfiehlt um die Vagina oder den Anus an den Gegenstand zu gewöhnen. Nach ein paar Minuten kannst du dann auf das gewünschte Tempo wechseln. Der Bewegungsablauf und die Geschwindigkeit hängen ganz von den jeweiligen Vorlieben ab. Gerade im analen Bereich solltest du behutsam anfangen und viel Gleitgel verwenden. Eine Entspannung ist hier zwingend erforderlich um Verletzungen zu vermeiden. Ganz nebenbei spricht auch nichts dagegen den Dildo in der Badewanne oder unter der Dusche zu benutzen, da die meisten Dildos aus Silikon sind macht ihnen das Wasser nicht aus.

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Der Dildo für den weiblichen G-Punkt

Jeder hat schon einmal von diesem G-Punkt gehört und der ein oder andere hat ihn auch schon gefunden. Eine kleine walnussähnliche Struktur im Inneren der Scheide, etwa 5cm vom Eingang entfernt. Wie du den G-Punkt genau findest erfährst du hier “G Punkt einer Frau finden und stimulieren“. Zum Glück gibt es Dildos die genau die richtige Form haben um diesen G-Punkt zu erreichen. Der G-Punkt ist ein höchst sensibler Bereich der auf Druck reagiert. Aus diesem Grund ist so ein Dildo ideal um die Frau beim Vorspiel so richtig in Fahrt zu bringen. Damit die Frau nicht schon beim Vorspiel zum Orgasmus kommt, solltest du sie immer nur an die Grenze dorthin bringen.

Das erreichst du indem der Dildo nach einiger Zeit ganz aus der Vagina herausgezogen wird. Lege eine kurze Pause ein in der du sie an den Innenschenkeln küsst. Führe den Dildo wieder ein und stimuliere den G-Punkt weiter. Das Spielchen kannst du solange weiterführen bis die Frau vor Geilheit nicht mehr kann. Nach dieser Aktion wird der Orgasmus der Frau auf jeden Fall intensiver als vorher sein, das kannst du mir glauben. Ob du sie nun durch den Dildo zum Orgasmus bringst oder durch deinen eigenen Penis ist egal, auf jeden Fall sollte der Dildo oder der Penis nach dem Orgasmus noch in der Scheide bleiben. Durch die rhythmischen Zuckungen der Vagina  gibt das der Frau nochmal einen kleinen Kick.

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Der Dildo beim Blowjob

Jeder Mann kennt ihn, Jeder Mann genießt ihn, doch meistens scheitert es an der Lust der Frau. Sie rackert sich ab und bekommt am Ende noch eine Ladung in den Hals. Warum soll dabei nur der Mann Spaß haben wenn du die Frau gleichzeitig mit einem Dildo verwöhnen kannst! Am besten gelingt das mit der sogenannten 69 Stellung, dabei liegst du auf dem Rücken, die Frau entgegengesetzt über dir drüber so dass sie dir einen Blasen kann. In der Position hast du genau ihren Arsch vor dir und kannst sie mit dem Dildo verwöhnen. Gleichzeitig kannst du sie natürlich auch lecken oder mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeiten. Mehr zum Thema hier "Tipp für den perfekten Blowjob"

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Der Dildo für Frühkommer

Wenn du vor der Frau fertig sein solltest und sie noch nicht zum Höhepunkt gekommen ist, bietet der Dildo sich an um das Werk zu vollenden. Lasse den Dildo für dich arbeiten, vielleicht erlebt die Frau auch einen völlig neuen Orgasmus weil du dich so voll auf sie konzentrieren kannst. Dabei kannst du auch wieder die Zunge einsetzten oder die Klitoris stimulieren, was du vielleicht beim normalen Verkehr nicht so hinbekommst. Mehr zum Thema lecken bekommst du hier "eine Frau richtig zum Orgasmus lecken"

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Der Dildo beim Analverkehr

Ein Dildo kann natürlich auch für den Analverkehr genutzt werden, ob als Vorspiel oder als zusätzliche Stimulation, hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Auch für Frauen die sich beim Analsex schwer entspannen können ist so ein Dildo hilfreich. Durch die vaginale Benutzung eines Dildos beim Analsex fällt es der Frau einfacher sich zu entspannen und nicht zu verkrampfen. Ein zweiter Vorteil ist auch noch die doppelte Penetration, was garantiert zu einem mega Orgasmus führt. Für den Analverkehr mit einem Dildo gibt es auch wieder ganz unterschiedliche Modelle, ob in einfacher Ausführung in Form eines Penis, Doppeldildo um Vagina und Anus zu verwöhnen oder riesige Dildos für die geübten, ob groß oder klein, für jeden ist etwas dabei. Gerade im analen Bereich sollte man auf hochwertiges Anal Gleitgel nicht verzichten, sonst kann es schnell wehtun. Hier Einsteigertipps für Analverkehr "Wie Funktioniert Analsex - Tipps für Anfänger"

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Auf was muss beim Kauf für einen Analdildo geachtet werden?

Fast jeder Dildo kann auch anal benutz werden aber wie immer muss beim Analsex etwas beachtet werden um auch Spaß an der Sache zu haben. Auch bei einem Dildo muss behutsam mit dem Hintertürchen umgegangen werden. Ein aggressives Eindringen bringt hier keinem was und sorgt wahrscheinlich dafür, dass die Frau es nie wieder machen will.

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Gleitmittel bei der Benutzung eines Dildos

Ob anal oder vaginal, wenn nicht genug Feuchtigkeit zur Verfügung steht kann es bei dem Einsatz eines Dildos schnell zu Verletzungen und Schürfwunden kommen. Bei der Auswahl eines Gleitgeles sollte drauf geachtet werden, dass es auf Wasserbasis ist, denn das greift das Silikon nicht an. Die benötigte Menge an Gleitgel ist unterschiedlich, lieber etwas mehr auftragen als dass die  Frau wund wird.

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Auf was muss beim Kauf von Dildos geachtet werden?

Beim Dildokauf solltest du auf Qualität achten, billiges Silikon enthält giftige Weichmacher und kann gesundheitsschädlich sein! Dildos gibt es aus Silikon, Metall, Holz, Glas, mit oder ohne Noppen, anatomisch korrekt oder skurrile Formen, die Auswahl ist hier riesengroß. Ein Anfänger sollte sich mit einem kleineren Model vertraut machen und erst mit steigender Erfahrung zu den wirklich großen Modellen wechseln. Beim Kauf sollte auch auf ein gültiges CE Zeichen geachten werden, damit ist man auf der sicheren Seite. Des Weiteren sollte bei Sextoys streng auf Hygiene geachtet werden, dafür empfiehlt sich ein geeigneter Toy Cleaner und Wasser. Wenn das Toy nicht sauber gemacht wird können sich Pilze bilden, die sich auf den Schleimhäute der Frau ausbreiten können. Auch ein Dildo der anal benutzt wurde sollte nicht mehr für den Vaginalverkehr genommen werden um die Verteilung von Darmbakterien zu vermeiden.

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Was ist ein Strap-on-Dildo?

Ein Strap-on-Dildo oder auch Umschnalldildo genannt, ist eine Variante, die man sich mittels eines Gurtes umschnallen kann. Besonders beliebt sind diese Dildos bei lesbischen Frauen die so ihre Partnerin beglücken. Einen Strap-on-Dildo gibt es auch mit Vibrationsfunktion, so haben beide neben den Stößen auch Freude an den Vibrationen. Durch den Gurt muss der Dildo nicht mehr festgehalten werden. Der Benutzer kann somit mit seinen zwei Hände andere Sachen machen. Mit dem Strap-on-Dildo sind alle Stellungen und Anwendungen möglich, ob Doggy oder Reiterstellung , alles ist möglich.

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Der Glasdildo

Ein Grund für die Verwendung eines Glasdildos ist die lustbringende Kombination aus kühlem Glas und flutschiger Penetration. Die Eigenschaft von Glas ist ohne jeden Zweifel die Geschmeidigkeit, selbst Silikon oder Plastik sind nicht so geschmeidig. Auch Glasdildos gibt es in skurrilen Formen mit Noppen und Rippen. In Verbindung mit Gleitgel oder unter der Dusche mit Wasser macht der Glasdildo noch mehr Freude. Die meisten Glasdildos bestehen auch hochwertigem bruchsicheren Glas, hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Glas entweder erwärmt oder gekühlt angewendet werden kann. Einfach für ein paar Minuten in den Gefrierschrank und ab geht die wilde Fahrt. Genauso gut kannst du den Glasdildo mit warmen Wasser erwärmen. Dazu wird langsam warmes Wasser in den Dildo gefüllt, natürlich nicht zu heiß. Vor dem Benutzen muss die Temperatur kontrolliert werden, nicht dass Verbrennungen entstehen. Das Auge isst bekanntlicher Weise mit und so ein Glasdildo sieht sehr ansprechend und edel aus.

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Der Edelstahldildo

Hier kommt es auf das Material an, Edelstahl rostet nicht und kommt auch in OP´s zum Einsatz. Edelstahldildos müssen nickelfrei sein und unterliegen hier in Deutschland strengen Normen. Durch die glatte Oberfläche fühlen sich Edelstahldildos sehr angenehm an. Des Weiteren ist Edelstahl ein sehr guter Wärmeleiter und kann somit kalt oder warm genutzt werden. Wenn der Dildo Zimmertemperatur hat und er so eingeführt wird, gleicht der Körper diese Temperatur aus in dem er den Edelstahldildo erwärmt. Durch die hohe Leitfähigkeit gibt der Körper die Wärme recht schnell an den Dildo. Dadurch wird der Effekt von der Kühle verstärkt. Andersherum ist es mit der Wärme diese wird relativ schnell an den Körper abgegeben. Ein Edelstahldildo ist vom Gefühl her nicht mit einem Silikondildo zu vergleichen. Dafür werden aber durch Wärme und Kälte ganz andere Erektionen erreicht.

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Der Holzdildo

Es gibt zahlreiche Hersteller die Holzdildos als Einzelstück anfertigen, so ist jeder Dildo ein Unikat. Egal welche Größe und Durchmesser hier gewünscht sind, alles ist möglich. Die meisten Holzdildos werden aus Fichte, Eiche oder Ahornholz hergestellt. Bei Holz denkt natürlich jeder an raues Holz welches splittert, aber das ist nicht die Realität. Ein Holzdildo wird mehrmals geschliffen und lackiert, so dass keine Verletzungsgefahr besteht. Ganz im Gegenteil ein Holzdildo ist so glatt wie Glas. Durch das Holz ist der Dildo immer angenehm warm und vom Gewicht her kompakt.

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Der Silikondildo

Der Vorteil von einem Silikondildo liegt klar auf der Hand, exakte Nachbildungen von einem Penis bis ins letzte Detail. Eichel, Adern und Farbe sind hier zum Verwechseln ähnlich. Hinzu kommt das Silikondildos elastisch sind und sich wie ein echter Penis anfühlen. Beim Kauf sollte auf Qualität geachtet werden. In den günstigen Modellen befinden sich Weichmacher, die gesundheitsschädlich sind. Die meisten Dildos besitzen an der Unterseite einen Saugfuß, somit kann dieser zum Beispiel in der Dusche oder auf dem Fußboden befestigt werden.


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